Mentalbetreuer Fred
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Mentalcoach soll VBC-Girls auf Sprünge helfen
Bei der Niederlage gegen Eisenerz zeigten die Krottendorferinnen wieder Nerven.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Meisterschaft. Da spielen die Volleyball-Damen des
VBC Krottendorf zeitweise gut, mit einem Schlag schleichen sich aber unerklärliche
Eigenfehler ein, macht sich eine eklatante Nervenschwäche bemerkbar. So kann man keine
Spiele gewinnen, weshalb der VBC Krottendorf in der Landesliga auch nur auf dem fünften
Platz liegt. Dabei begann die Partie in Eisenerz durchaus vielversprechend.
Bis zu acht Punkte lagen die Weststeirerinnen im ersten Satz voran, ehe sie mit 25:23 siegten.
Im zweiten Abschnitt wurde verkrampft, nervös gespielt, die Abwehr brachte die Bälle kaum
einmal exakt zu den Aufspielerinnen. 20:25 endete der zweite Satz. Im dritten gab es noch
ein kurzes Aufbäumen, zeigte Krottendorf einige Finten, ein 26:24 war das Resultat. Damit
war aber das Feuer aus der Partie, Eisenerz gewann die beiden abschließenden Sätze klar.
Vor den samstägigen Heimspielen gegen Trofaiach und Eisenerz geht der Verein nun neue
Wege.
Der Mentalbetreuer Fred Binder soll den angeknacksten Mädchen wieder auf die
Sprünge helfen.
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